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Erstrebenswertes Verhalten Drucken
Freitag, 10. September 2010
Sprüche 1,3
Wir sehen es als Gerechtigkeit an, wenn der Schuldige bestraft und nicht der Unschuldige verurteilt wird. So möchten wir behandelt werden. Das setzt voraus, dass auch wir Gerechtigkeit praktizieren. Unser Verhalten soll so sein, dass es von Gott akzeptiert wird.
Salomo lehrt: »Freude ist es für den Gerechten, wenn Recht geschieht; Schrecken aber für die Übeltäter (Spr 21,15).
Gott lässt nie zu, dass Recht zu Unrecht wird. Schon Abraham bezweifelte das nicht. Er sagte zu dem Herrn: »Willst du den Gerechten mit dem Ungerechten wegraffen? Fern sei es von dir, so etwas zu tun, den Gerechten mit dem Ungerechten zu töten, so dass der Ungerechte wäre wie der Gerechte; fern sei es von dir! Sollte der Richter der ganzen Erde nicht Recht üben? (1Mo 18). Und Salomo bezeugt: »Gott behütet die Pfade des Rechts und den Weg seiner Frommen bewahrt er« (Spr 2,8).
Auch Aufrichtigkeit soll unser Leben kennzeichnen. Wie schön ist es, wenn Reden und Handeln eines Menschen übereinstimmen, wenn keine Heuchelei festgestellt wird. Das große Vorbild ist natürlich unser Herr Jesus Christus. Von ihm heißt es: »Das Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches« (Hebr 1,8).
Salomo rät: »Hört zu! Denn Vortreffliches rede ich, und das Öffnen meiner Lippen ist Aufrichtigkeit (Spr 8,6). Und David bezeugt zum Ende seines Lebens: »Ich habe erkannt, mein Gott, dass du das Herz prüfst, und an Aufrichtigkeit hast du Gefallen« (1Chr 29,17).
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Lied: Wohl denen, die da wandeln vor Gott (GL 580)
Lernvers:
Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, dass ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so dass ihr sie ertragen könnt.1. Korinther 10,13
Bibellese: Habakuk 1,1-11